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Dirigenten

Andrew Connor



Von 2004 bis 2010 beim Kammerorchester Nußloch.
Als Fünfjähriger erhielt Andrew Connor seinen ersten Klavierunterricht. Mit dem Bachelor's Degree in Schulmusik und Klavier-Performance schloss er seine Studien an der Southern Illinois University, USA ab. Es folgte das Master's Degree in Dirigieren am New England Conservatory of Music in Boston. 1984 wurde er Koreoetitor an der Opernschule in Zürich. Danach folgten Engagements als Kapellmeister am Landestheater Detmold, Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Vor 11 Jahren stieg er aus dem professionellen Opernbetrieb aus und studierte Netzwerk Engineering. Seither ist er als Netzwerk Administrator beschäftigt, ohne dabei auf die Musik verzichten zu können: zehn Jahre lang leitete er das renommierte Stamitz Orchester in Mannheim. Von 2004 bis 2010 leitete er das Kammerorchester Nußloch.



Jan Roelof Wolthuis

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Von 2001 bis 2004 beim Kammerorchester Nußloch.
Jan Roelof Wolthuis wurde in den Niederlanden geboren, studierte Klavier und Liedbegleitung und arbeitete an der Niederländischen Oper Amsterdam als Repetitor unter Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Simon Rattle und Pierre Boulez. Er leitete Musiktheater-Projekte an der Musikhochschule Hamburg und anderen Musiktheatern. 1998-2004 war er Repetitor am Nationaltheater Mannheim. Seitdem ist er erster Kapellmeister der Philharmonie am mittelsächsischen Theater bei Dresden.


Olaf Storbeck

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Von 2000 bis 2001 beim Kammerorchester Nußloch.
Seit 2005 ist Olaf Storbeck als 1.Kapellmeister am Staatstheater Oldenburg engagiert. Nach dem Klavierdiplom in Stuttgart folgte die Kapellmeisterprüfung an der Musikhochschule Mannheim bei Frieder Bernius und Klaus Arp. Studien bei Rilling, Viotti und Janowsky schlossen sich an. Als Assistent der Opernschule Mannheim gab er 1995 sein Debut als Operndirigent. Danach führte ihn die klassische Kapellmeisterlaufbahn über das Theater Heidelberg an das Nationaltheater Weimar. Olaf Storbeck dirigierte die philharmonischen Orchester von Baden-Baden, Hagen, Ulm und Plovdiv (Bulgarien), das Kurpfälzische Kammerorchester Mannheim sowie das Beethovenorchester Bonn.



Ulrich Krämer

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Von 1992 bis 2000 beim Kammerorchester Nußloch.
Jahrgang 1966, studierte Schulmusik an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Heidelberg/Mannheim. Im Anschlus daran begann er das Dirigierstudium bei Johannes Uhle und Frieder Bernius (Chorleitung) sowie Peter Braschkat (Orchesterleitung). 1995 beendete er das Studium mit dem Kapellmeisterexamen. Im Mai 1994 reiste das Orchester erneut nach Andernos les bains in Frankreich. Im Oktober 1995 reiste das Orchester nach Ungarn. Im November 1998 fand ein Probenwochenende im Schwarzwald statt.


Richard Geppert

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Von 1988 bis 1992 beim Kammerorchester Nußloch.
Richard Geppert studierte an der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim Orgel und Klavier, ist Absolvent der Dirigentenklasse Braschkat, Organist und Dirigent des katholischen Kirchenchores in Nußloch. Er betätigt sich auch als Privatmusiklehrer. Von nun an befanden sich in unseren Reihen auch Bläser.


Peter Laue

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Von 1982 bis 1987 beim Kammerorchester Nußloch.
Studium der Kirchenmusik, sowie Chor- und Orchesterleitung. Ausbildung bei Celibidache, Harnoncourt und Rilling. Zu der Zeit Lehrer an der Musikschule in Waghäusel, was uns auch neue Mitspieler brachte. Reiste mit uns 1982 in die Nußlocher Partnerstadt Andernos les bains in Frankreich. Heute ist er als freischaffender Chor- und Orchesterleiter tätig.


Rudolf Kelber

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Von 1979 bis 1982 beim Kammerorchester Nußloch.
Durch Vermittlung von Herrn Fred Rensch, Dozent an der Musikhochschule Frankfurt und gebürtiger Nußlocher, konnte Rudolf Kelber, Kapellmeister und Chorrepetitor an der Bühne der Stadt Heidelberg als Orchesterleiter gewonnen werden. Im Mai 1982 fand er ein neues berufliches Betätigungsfeld an der St. Jacobi Kirche in Hamburg und mußte somit seine Dirigententätigkeit bei uns beenden.


Rektor Eberhard

1978 fanden einige musizierfreudige Laienmusiker aus Nußloch und Umgebung zusammen. Herr Rektor Eberhard regte an, diese Gruppe zum Orchester auszubauen. Die ersten Proben wurden von ihm geleitet, denn ein Dirigent mußte noch gefunden werden. Zunächst bestand das Orchester aus 15-20 Streichern.



Solisten

Roland Bierwald, Bratsche

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Roland Bierwald wurde 1946 in Treysa/Kassel geboren. Mit 12 Jahren trat er zum ersten Mal in Marburg/Lahn öffentlich auf. Er studierte zwischen 1964 und 1971 die Fächer Violine, Viola und Komposition an der Musikakademie der Stadt Kassel mit dem Abschluss "Staatliche Lehrerprüfung" in den Instrumentalfächern. Nach Orchestertätigkeit in Enschede/NL (1971-1976) Aufbaustudium an der staatliche Hochschule der Musik Dortmund, 1976 künstlerische Reifeprüfung. Seit dieser Zeit Mitglied des Kurpfälzischen Kammerorchesters, Mannheim; bis 1992 als Solo-Bratscher. Initiator des deutschen Bratschistentages. Studium der Psychologie und Naturheilkunde. 1986 Examen im Fach Psychologie. Unterrichtstätigkeit in den Fächern Viola, Violine und Kammermusik seit 1994 an der Musikschule Horrenberg-Dielheim und seit 1993 in St. Leon-Rot. Aufbau einer Reihe mit Kinderkonzerten.


Benjamin Mahla, Oboe

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Benjamin Mahla erhielt seinen ersten Oboenunterricht im Alter von 13 Jahren. Von 1997 bis 2002 studierte er an der "Staatliche Hochschule für Musik und darstellende Kunst Heidelberg-Mannheim" Orchestermusik mit Hauptfach Oboe bei Prof. Winfried Liebermann und schloss seine Studien mit der Note "sehr gut" ab. Schon vor dem Studium sammelte er erste Orchestererfahrungen, wie zum Beispiel im "Nußlocher Orchester" oder im "Stamitzorchester Mannheim" und trat mit diesen Orchestern auch als Solist auf. In der Spielzeit 2000/2001 war er Volontär beim "Radiosinfonieorchester Stuttgart" und spielte unter George Pretre, Sir Roger Norrington und Heinz Holliger. 2003/2004 war er Aushilfe am "Staatstheater Kassel" und erhielt 2004 eine Festanstellung bei der "Neubrandenburger Philharmonie". Er war Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes und gewann 2001 einen Förderpreis beim 4. Richard-Lauschmann-Oboenwettbewerb. Seit Oktober 2009 ist er Solo-Oboist des "Würzburger Philharmonischen Orchesters".


Maria Karb, Sopran

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Maria Karb studierte bei Arleen Auger, Elisabeth Schwarzkopf und Monica Pick-Hironimi. Sie war an der Kammeroper Frankfurt, dem Staatstheater Wiesbaden und der Mannheimer Musikbühne engagiert. Zahlreiche CD und Radio Produktionen sowie Konzerten im In- und Ausland geben einen Eindruck über ihre vielseitige Arbeit. Sie ist Dozentin für Gesang an der Musikhochschule in Frankfurt und ist Stimmbildnerin beim Opernchor der Städtischen Bühnen, Frankfurt.


Beatrice Schächner, Violine

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Beatrice Schächner erhielt im Alter von 6 Jahren ihren ersten Geigenunterricht bei Norbert Bachmann an der Musikschule Mannheim. Zu ihren weiteren Lehrern gehören Angelika Laugs, Prof. G. Falkenroth, Hanno Haag, Prof. W. Gradow und Prof. R. Nodel. Seit Oktober 2002 studiert sie an der Musikhochschule Mannheim Schulmusik mit Violine als Hauptfach bei Mechthild Böckheler und Klavier als Nebenfach bei Prof. Andreas Pistorius. Sie nahm sehr erfolgreich an mehreren Wettbewerben teil und ist Bundespreisträgerin des Wettbewerbs "Jugend musiziert" in der Wertung Streicherkammermusik und Violine solo. Ausserdem war sie Teilnehmerin mehrerer Meisterkurse, unter anderem bei Prof. T. Shimizu, Prof. R. Totenberg und Prof. R. Ricci in Frankreich, Polen, Österreich und den USA. Sie war von 2004 bis 2008 Konzertmeisterin und Solistin beim Kammerorchester Nußloch.


Timo Jouko Herrmann

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Timo Jouko Herrmann studierte Komposition bei Prof. Ulrich Leyendecker an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Weitere wichtige Impulse und Anregungen erhielt er von den Komponisten Hermann Schäfer, Krzysztof Meyer, Detlev Glanert, Roberto Doati und Wladimir Zagorzew.

Er schrieb u.a. Werke für den Heidelberger Madrigalchor, das Bläserensemble des Gewandhausorchesters Leipzig, die Opernschule der Mannheimer Musikhochschule, die Heidelberger Sinfoniker und das Philharmonische Orchester Heidelberg sowie für das Sinfonieorchester der Justus-Liebig-Universität Gießen und Sinfonieorchester TonArt Heidelberg. Daneben verfasste er Auftragswerke für Festivals wie die Heidelberger Biennale für Neue Musik, das SYLTARTFESTIVAL oder die Konzertreihe für Neue Musik "kontrapunkte" Speyer.

Einige Höhepunkte seiner bisherigen künstlerischen Laufbahn waren die Premiere der Kammeroper "Unreine Tragödien und aussätzige Dramatiker" an den Städtischen Bühnen Heidelberg, die Aufführung seiner Kadenzen und Eingänge zu Mozarts Fagottkonzert bei den Salzburger Festspielen mit dem Fagottisten David Petersen und der Camerata Salzburg unter Leitung von Sir Roger Norrington sowie ein literarisch-musikalisches Projekt mit der Schauspielerin Heike Makatsch und Mitgliedern der Heidelberger Sinfoniker.

Für seine Kompositionen erhielt Herrmann diverse Auszeichnungen, darunter den Kompositionspreis der SAP AG und der Stadt Walldorf, ein Stipendium der Wilhelm-Müller-Stiftung sowie den 1. Preis beim internen Hochschulwettbewerb der Mannheimer Musikhochschule. Beim vom Goethe-Institut Mannheim-Heidelberg 2005 ausgelobten Wettbewerb "Goethe vs. Schiller" wurde sein Melodram "Monolog des Leicester" mit dem 2. Preis bedacht. Im Rahmen des Berliner Opernpreises wurde er 2006 als Finalist zu einem Workshop nach Berlin eingeladen. 2011 gelangte seine Komposition "Andraitx - Pomegranate Flowers" ins Finale des internationalen Wettbewerbs "Soli fan tutti" am Hessischen Staatstheater Darmstadt.

Neben seiner kompositorischen Tätigkeit ist Herrmann auch als Violinist und Ensembleleiter aktiv. Als Solist war er u.a. bei den Darmstädter Tagen für Neue Musik und den Bruchsaler Barocktagen sowie in mehreren Radioproduktionen des SWR zu hören. Er wurde mit Stipendien der Karlsruher Händel-Akademie und der Vereinigung "Yehudi Menuhin - Live Music Now" ausgezeichnet und gewann mit seinem Barockensemble operino den Gebrüder-Graun-Preis 2005. Seit 2009 ist er künstlerischer Leiter der "Walldorfer Musiktage" sowie seit November 2010 Dirigent des Kammerorchesters Nußloch.

Als musikwissenschaftlicher Berater ist Herrmann für verschiedene Ensembles und Solisten tätig, darunter die Heidelberger Sinfoniker und das Mannheimer Mozartorchester. Eine von ihm konzipierte und musikwissenschaftlich betreute CD mit Ouvertüren und Bühnenmusiken von Antonio Salieri wurde 2010 für den Grammy Award nominiert.

Über die vielfältige Arbeit von Timo Jouko Herrmann wurde in diversen Medien berichtet, darunter in den Radiosendern SWR2, MDR Figaro und der ungarischen Station MR3-Bartók. Das SWR-Fernsehen stellte den Musiker u.a. in den Sendungen "Landesschau mobil" und "Nachtkultur" vor.

Er war von 2000 bis 2004 Konzertmeister und Solist beim Nußlocher Kammerorchester.


Marie-Belle Sandis

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Die in Marseille geborene Marie-Belle Sandis studierte zunächst Ingenieurswissenschaften bevor sie sich dem Gesang zuwandte: Parallel zu ihrem Beruf nahm sie privaten Gesangsunterricht und studierte anschließend an der École d´art lyrique in Paris. Ihr erstes Engagement führte sie an die Opéra de Lyon. 2001 debütierte die Mezzosopranistin am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel sowie am Théâtre du Capitole in Toulouse. 2002/03 war sie in Gelsenkirchen engagiert, seit 2003/04 ist sie Ensemblemitglied des Mannheimer Nationaltheaters. Sie trat 2004, unter anderem mit Berlioz: Les nuits d'été, mit dem Nußlocher Kammerorchester auf.


Beatrix Roque Santana

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Die sechszehnjährige Pianistin, Beatrix Roque Santana, wurde in Budapest in einer ungarisch-spanischen Musikerfamilie geboren. Mit vier Jahren begann sie ihre musikalische Grundausbildung und ein Jahr später auch ihre Klavierstudien an der Musikschule Aladár Tóth in Budapest. Von 2000 bis 2004 setzte sie ihr Klavierstudium mit Prof. Orsolya Szabó fort. Seit 2004 ist sie Studentin des Béla-Bartók- Konservatoriums in den Studiengängen Klavier (mit Prof. Dr. Mariann Ábrahám) und Komposition (mit Prof. Miklós Kocsár und Prof. Miklós Csemiczky). Sie war Preisträgerin an mehreren nationalen Wettbewerben und Teilnehmerin an Meisterkursen mit Mariann Ábrahám, Lívia Rév und László Holics. Sie gab mit dem Nußlocher Kammerorchester 2006 ihr Orchesterdebüt.


Ulf Hoelscher

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geboren am 17. Januar 1942 in Kitzingen (Unterfranken), ist ein deutscher Violinvirtuose und Dozent für Musikausbildung. Er wohnt im nordbadischen Nußloch. Seit den 1970er Jahren gehört Hoelscher zu den international anerkannten Violinsolisten und Kammermusikern. Seit 1981 ist er Professor für Violine an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe. Zudem gibt Hoelscher Meisterkurse: Internationale Sommerakademie Universität Mozarteum Salzburg 16.-28. Juli 2007; Frühlingsakademie Neustadt an der Weinstraße (erstmalig Ende März 2008) und (außer 2007) bei der Internationalen Sommerakademie Cervo (Italienische Riviera). Er spielte im November 1997 unter anderem das Haydn Violinkonzert Nr. 1 mit dem Nußlocher Kammerorchester.


Repertoire unter Andrew Connor

Johann Sebastian Bach Brandenburgisches Konzert Nr. 2 F-Dur BWV 1047
Samuel Barber Adagio für Streicher op. 11
Béla Bartók Rumänische Volkstänze
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr.1 C-Dur op. 21
Ludwig Beethoven Romanze für Violine und Orchester F-Dur op. 50
Georges Bizet Adagietto aus der Schauspielmusik zu "L'Arlésienne"
Benjamin Britten Simple Symphony
Domenico Cimarosa Konzert für Oboe und Orchester C-Dur
Antonín Dvorák Zwei Walzer op. 54
Edward Elgar Serenade für Streichorchester e-Moll op. 20
Edward Elgar Schauspielmusik zu "The Wand of Youth" op. 1
Edvard Grieg Schauspielmusik zu "Peer Gynt"
Georg Friedrich Händel Suite Nr. 2 D-Dur "Wassermusik" HWV 349
Joseph Haydn Sinfonie D-Dur "Die Uhr" Hob. I:101
Joseph Haydn Oratorium "Die Schöpfung" Hob. XXI:2 (Auszüge)
Johann Nepomuk Hummel Introduktion, Thema und Variationen für Oboe und Orchester F-Dur op. 102
Charles Ives Streichquartett Nr. 1 (Auszüge)
Pietro Mascagni Intermezzo sinfonico aus "Cavalleria rusticana"
Wolfgang Amadeus Mozart Motette "Exsultate, jubilate" KV 165
Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu "Il re pastore" KV 208
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie D-Dur "Haffner" KV 385
Wolfgang Amadeus Mozart Kantate "Dir, Seele des Weltalls" KV 429
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie C-Dur "Linzer" KV 465
Wolfgang Amadeus Mozart Arie der Contessa aus "Le nozze di Figaro" KV 492
Wolfgang Amadeus Mozart Motette "Ave verum corpus" KV 618
Gerhard Müller-Hornbach Gesänge der Schirin
Antonio Rosetti Konzert für Viola und Orchester G-Dur
Camille Saint-Saëns Suite D-Dur op. 49
Franz Schubert Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485
Carl Stamitz Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester D-Dur
Johann Strauß (Sohn) An der schönen blauen Donau op. 314
Josef Suk Serenade op. 6 (Auszüge)
Georg Philipp Telemann Konzert für Viola und Streicher G-Dur TWV51:G9
Giuseppe Verdi "Erhebet das Glas" aus "La traviata"
Giuseppe Verdi Gelobt, gepriesen der heilige Name


Repertoire unter Jan Roelof Wolthuis

Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21
Béla Bartók Rumänische Volkstänze
Hector Berlioz Les nuits d'été
Georges Bizet Carmen-Suite Nr. 1
Claude Debussy/Henri Büsser Petite Suite
Frederick Delius On Hearing the First Cuckoo in Spring
Frederick Delius Summer Night on the River
Christoph Willibald Gluck Ouvertüre zu "Alceste"
Joseph Haydn Konzert für Violine und Streicher G-Dur Hob. VIIa:4
Paul Hindemith Schauspielmusik zu "Tuttifäntchen"
Gordon Jacob "Old Wine in New Bottles" für Bläserquintett
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie D-Dur "Pariser" KV 300a
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie D-Dur "Prager" KV 504
Jean-Philippe Rameau Suite Nr. 1 aus dem Ballett "Les fêtes d’Hébé"
Franz Schubert Sinfonie Nr. 7 h-Moll "Unvollendete" D 759
Antonio Salieri Ballettsuite aus "Les Danaïdes"
Franz Xaver Süßmayr Ouvertüre zu "Der Spiegel von Arkadien"
Josef Suk Meditation über den altböhmischen Choral "St.Wenzel"
Andrew Lloyd Webber Medley aus "Cats"


Repertoire unter Olaf Storbeck

Juan Crisóstomo Arriaga Ouvertüre zu "Los esclavos felices"
Johann Christian Bach Sinfonie D-Dur op. 18, Nr. 6
Johann Christian Bach Sinfonia concertante für Violine, Violoncello und Orchester A-Dur
Hector Berlioz Les nuits d’été
Leonard Bernstein Medley aus "West Side Story"
Georges Bizet Carmen-Suite Nr. 1
Gaetano Donizetti Cavatine der Norina aus "Don Pasquale"
Gabriel Fauré Suite "Masques et Bergamasques" op. 112
Joseph Haydn Sinfonie C-Dur "L’ours" Hob. I:82
Joseph Haydn Sinfonie D-Dur "Salomon" Hob. I:104
Arthur Honegger Pastorale d´été H. 31
Berthold Hummel Quattro Pezzi op. 92
Albert Ketèlbey In a Persian Market
Paul Lincke Glühwürmchenidyll aus "Lysistrata"
Franz Liszt/Franz Schubert "Soirées de Vienne" S 427
Tilo Medek Die betrunkene Sonne – Melodram für Sprecher und Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu "Der Schauspieldirektor" KV 486
Jean-Philippe Rameau Ballettsuite aus "Dardanus"
Ney Rosauro Konzert für Marimbaphon und Streicher
Gioacchino Rossini Ouvertüre zu "La scala di seta"
Gioacchino Rossini Ouvertüre zu "Il signor bruschino"
Gioacchino Rossini Pas de six aus "Guillaume Tell"
Gioacchino Rossini Temporale aus "Il barbiere di Siviglia"
Antonio Salieri Cavatine der Dori aus "La grotta di Trofonio"
Antonio Salieri Rondo der Ofelia aus "La grotta di Trofonio"
Franz Schubert Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485
Johann Strauß (Sohn) Perpetuum mobile op. 257
Johann Strauß (Sohn) Frühlingsstimmen op. 410
Johann Strauß (Sohn) "Mein Herr Marquis" aus "Die Fledermaus"



Repertoire unter Ulrich Krämer

Johann Christian Bach Ouvertüre zu "La Clemenza di Scipione"
Johann Sebastian Bach Kantate "Mein Herze schwimmt im Blut" BWV 199
Johann Sebastian Bach Kantate "Vereinigte Zwietracht der wechselnden Saiten" BWV 207
Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36
Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37
Ludwig van Beethoven Ouvertüre zu "Coriolan" op. 62
Georges Bizet Andantino für Streichorchester
Georges Bizet Sinfonie C-Dur
Johannes Brahms Alt-Rhapsodie op. 53
Johannes Brahms Ungarische Tänze Nr. 1, 5, 10
Benjamin Britten Simple Symphony
Max Bruch Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26
Claude Debussy/Henri Büsser Petite Suite
Nils Wilhelm Gade Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 20
Charles Gounod Sinfonie Nr. 1 D-Dur
Joseph Haydn Sinfonie c-Moll Hob. I:95
Joseph Haydn Konzert für Violine und Streicher C-Dur Hob. VIIa:1
Joseph Haydn Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur Hob. VIIe:1
Johann Nepomuk Hummel Introduktion, Thema und Variationen für Oboe und Orchester F-Dur op. 102
Gordon Jacob "Old Wine in New Bottles" für Bläserquintett
Felix Mendelssohn Sinfonie Nr.1 c-Moll op. 11
Felix Mendelssohn Konzertouvertüre "Die Hebriden" op. 26
Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Oboe und Orchester C-Dur KV 314
Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Horn und Orchester Es-Dur KV 417
Joseph Joachim Raff Sinfonietta für zehn Bläser op. 188
Camille Saint-Saëns Suite D-Dur op. 49
Hermann Schäfer Media vita in morte – Trauermusik für Orchester
Franz Schubert Sinfonie Nr.3 D-Dur D 200
Franz Schubert Rondo für Violine und Orchester A-Dur D 438
Franz Schubert Sinfonie Nr. 6 C-Dur D 589
Franz Schubert Ouvertüre im italienischen Stil C-Dur D 591
Franz Schubert Deutsche Messe D 872
Robert Schumann Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54


Repertoire unter Richard Geppert

Johann Christian Bach Ouvertüre zu "La Clemenza di Scipione"
Johann Sebastian Bach Kantate "Wir danken dir, Gott" BWV 29
Johann Sebastian Bach Messe h-Moll BWV 232
Johann Sebastian Bach Brandenburgisches Konzert Nr. 4 G-Dur BWV 1049
Antonio Caldara Stabat Mater
Marc-Antoine Charpentier Te Deum C-Dur
George Gershwin "Summertime" aus "Porgy and Bess"
Georg Friedrich Händel Oratorium "Der Messias" HWV 56
Joseph Haydn Sinfonie g-Moll "La poule" Hob. I:83
Scott Joplin Easy Winners
Joseph Lamb Bohemia
Glenn Miller In the mood
Wolfgang Amadeus Mozart Messe d-Moll KV 65
Wolfgang Amadeus Mozart Serenade G-Dur "Eine kleine Nachtmusik" KV 525
Jacques Offenbach Arie der Olympia aus "Les contes d’Hoffmann"
Johann Rosenmüller Kantate "Also hat Gott die Welt geliebet"
Gioacchino Rossini Ouvertüre zu "Il barbiere di Siviglia"
Gioacchino Rossini Duetto buffo di due gatti
Camille Saint-Saëns "L’Éléphant" aus "Le carnaval des animaux"
Franz Schubert Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485
Franz Schubert Ouvertüre zu "Die Zauberharfe" D 644
Carl Stamitz Sinfonie Es-Dur
Johann Strauß (Sohn) An der schönen blauen Donau op. 314
Johann Strauß (Sohn) Intermezzo aus "Tausend und eine Nacht" op. 336
Johann Strauß (Vater) Radetzky-Marsch op. 228
Andrew Lloyd Webber Medley aus "Cats"


Repertoire unter Peter Laue

Johann Christian Bach/Henri Casadeus Konzert für Viola und Streicher c-Moll
Johann Sebastian Bach Kantate "Ich habe genug" BWV 82a
Johann Sebastian Bach Brandenburgisches Konzert Nr. 1 F-Dur BWV 1046
Johann Sebastian Bach Brandenburgisches Konzert Nr. 4 G-Dur BWV 1049
Johann Sebastian Bach Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur BWV 1050
Arcangelo Corelli Concerto grosso g-Moll op. 6, Nr. 8 "Weihnachtskonzert"
Georg Friedrich Händel Konzert für Orgel und Orchester F-Dur op. 4, Nr. 5
Joseph Haydn Konzert für Orgel und Orchester C-Dur Hob. XVIII:1
Joseph Haydn Messe B-Dur "Kleine Orgelsolomesse" Hob. XXII:7
Paul Hindemith Trauermusik für Viola und Streicher
Francesco Manfredini Concerto grosso C-Dur op. 3, Nr. 12 "Weihnachtskonzert"
Wolfgang Amadeus Mozart Divertimento F-Dur KV 138
Wolfgang Amadeus Mozart Kirchensonate C-Dur KV 278
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie C-Dur "Linzer" KV 465
Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
Franz Schubert Sinfonie Nr. 7 h-Moll "Unvollendete" D 759
Johann Stamitz Mannheimer Sinfonie Nr. 3 B-Dur
Georg Philipp Telemann Hamburgische Trauermusik TWV50:a5
Antonio Vivaldi Concerto in a-Moll
Antonio Vivaldi Concerto in D-Dur
Antonio Vivaldi Concerto in F-Dur
Antonio Vivaldi Sonate B-Dur


Repertoire unter Rudolf Kelber

Johann Sebastian Bach Suite Nr. 3 D-Dur BWV 1968
Heinrich Ignaz Franz Biber Sonate C-Dur
Joseph Haydn Sinfonie G-Dur "Oxford" Hob. I:96
Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur KV 271
Henry Purcell Dido and Aeneas
Georg Philipp Telemann Suite "Klingende Geographie" TWV55:B5
Antonio Vivaldi Konzert für Gitarre und Streicher D-Dur RV 93
Zuletzt aktualisiert am 23.01.2012